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Brawes »Freigeist« eignet sich gut zur exemplarischen Auseinandersetzung mit einem bürgerlichen Trauerspiel in der Nachfolge der »Sara Sampson«. Es erfüllt die Erwartungen an das Genre, verlässt das Schema aber auch an einigen Stellen. Deshalb wird das Stück gern in germanistischen Pro- und Hauptseminaren behandelt. Aber auch der »Brutus« gerät wieder zunehmend in den Fokus germanistischer Lehre. Die beiden Dramen Brawes wurden zuletzt u. a. in folgenden Seminaren behandelt:

Wintersemester 2014/2015:
»Vom Bösen. Rachedramen in der Spätaufklärung und im Sturm und Drang«
RWTH Aachen, geleitet von Prof. Dr. Monika Fick.

Wintersemester 2009/2010:
»Das deutsche Geschichtsdrama seit Gottsched«
Humboldt-Universität zu Berlin, geleitet von Dr. Claude Haas.

Sommersemester 2008:
»Heroismus im Drama des 18. Jahrhunderts«
Christian-Albrechts-Universität Kiel, geleitet von Prof. Dr. Steffen Martus.

Wintersemester 2006/2007:
»Bösewichte im Drama des 18. Jahrhunderts«
Universität Stuttgart, geleitet von Dr. Dirk Mende.

»Das deutsche bürgerliche Trauerspiel«
Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn (Toruń), geleitet von Dr. Marek Podlasiak.

Sommersemester 2006:
»Bürgerliches Trauerspiel«
Universität des Saarlandes, geleitet von Prof. Dr. Anke-Marie Lohmeier.

Wintersemester 2005/2006:
»Lektürekurs: Dramen des Sturm und Drang«
Universität Freiburg, geleitet von Prof. Dr. Achim Aurnhammer.

Wintersemester 2004/2005:
»Das Bürgerliche Trauerspiel«
Universität Bremen, geleitet von Dr. Uwe Spörl.

Sommersemester 2003:
»Das Literatursystem um 1750«
Christian-Albrechts-Universität Kiel, geleitet von Prof. Dr. Marianne Wünsch.

Sommersemester 2001:
»Das bürgerliche Trauerspiel«
Universität Augsburg, geleitet von Dr. Margrit Fiederer.

Sommersemester 2000:
»Visionen, Erscheinungen und Träume in der Aufklärung«
Universität Leipzig, geleitet von PD Dr. Bernard Dieterle.

Wintersemester 1999/2000:
»Tragödie und Trauerspiel in der Aufklärung«
Humboldt-Universität zu Berlin, geleitet von Dr. Steffen Martus.


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