Brawe Ressourcen. Brawe-Artikel und Ergänzungen in Jördens' Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten (1806-1811)
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Joachim Wilhelm von Brawe. In: Jördens, Karl Heinrich (Hg.): Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten. Erster Band. A–F. Leipzig: Weidmannische Buchhandlung 1806. S. 204-209. (+ Ergänzungen in Bänden 5 und 6)

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Joachim Wilhelm von Brawe

wurde den 4. Februar 1738 zu Weißenfels im ehemaligen Sächsischen Herzogthume dieses Nahmens geboren. Sein Vater war geheimer Kammerrath anfangs im Herzogl. Sachs. Weißenfelsischen, darauf, als im Jahre 1746 die Herzoge von Sachsen-Weißenfels mit Johann Adolph 2. ausgestorben, und ihr Land an Chursachsen zurückgefallen war, in Churfürstlich Sächsischen <Seite 205:> Diensten. Der Sohn widmete sich frühzeitig den Wissenschaften und der Gelehrsamkeit. Als er auf der Schulpforte sich mit ausgezeichnetem Fleiße zu dem akademischen Unterrichte vorbereitet hatte, bezog er die Universität Leipzig. Hier versäumte er keine Gelegenheit, sich nützliche Kenntnisse zu erwerben, und man konnte ihn gewissermaßen zu den frühzeitigen Gelehrten rechnen. Die Schriftsteller des römischen und griechischen Alterthums liebte er mit außerordentlichem Enthusiasmus, besonders schätzte er den Homer und Euripides, obwohl er ihre Werke, da er der griechischen Sprache nicht mächtig war, nur in Uebersetzungen lesen konnte. Seine Einsichten, die Lebhaftigkeit seines Geistes, sein angenehmer Umgang, sein gutes Herz und seine edlen Sitten erwarben ihm zu Leipzig die Freundschaft eines Lessings, Kleists, der damals zu Leipzig in Garnison lag, Weiße und Gellerts, von denen besonders Lessing und Weiße seine natürliche Neigung für das Theater zu verstärken und ihn zu dramatischen Arbeiten aufzumuntern suchten. Als er seine akademischen Studien vollendet hatte und eben im Begriff stand, die Stelle eines Regierungsrathes zu Merseburg anzutreten, überfielen ihn zu Dresden bei einem Besuche, den er seinen Eltern machte, die Blattern. Sie konnten nicht zum Ausbruche kommen und so starb er den 7. April 1758, in dem zwanzigsten Jahre seines Lebens.

Brawe gehört zu den ersten Trauerspieldichtern in Deutschland, welche durch ihre besseren Arbeiten die vorhergehenden schlechten Versuche zu übertreffen strebten. Seine beiden dramatischen Versuche, die alleinigen uns hinterlassenen Denkmäler seines Geistes, zeigen bei allen ihren Mängeln und Gebrechen, was er geleistet haben würde, wenn ihm ein längeres Leben hätte zu Theil werden sollen. Die nähere Veranlassung zu denselben ist folgende. Der Berlinische Buchhändler Nicolai hatte im Jahre 1756 bei der Stiftung der Bibliothek der schönen Wissenschaften und freien Künste einen Preis von funfzig Thalern für das beste Trauerspiel über eine beliebige Geschichte ausgesetzt. Unter den Preisbewerbern befanden sich auch der Herr von Cronegk, der damals ebenfalls zu Leipzig studirte, und der Herr von Brawe, welchen Herr Weiße aufgemuntert hatte, sich unter die Preisbewerber zu mischen. Der erste sendete sein Trauerspiel: Codrus (in Versen), der andere seinen Freigeist, ein (bürgerliches) Trauerspiel in fünf Aufzügen (in Prosa) ein. (S. den Art. Cronegk in diesem Lex.) Die Verfasser der Bibliothek, welche die eingelaufenen Stücke nach den Grundsätzen beurtheilten, die sie in einer Abhandlung über das Trauerspiel, welche sich gleich an der Spitze des ersten Bandes der Bibliothek befindet, bekannt gemacht hatten, erkann- <Seite 206:> ten dem Codrus des Hrn. v. Cronegk den Preis zu (nicht, weil dieß Trauerspiel ihnen vollkommen zu seyn, sondern weil es ihnen den Vorzug vor den übrigen zu haben schien) und erklärten den Freigeist des Hrn. v. Brawe für das beste nach jenem unter den eingegangenen Stücken. Brawe wählte den Freigeist zu einem tragischen Süjet aus warmer Liebe für die Religion. Die traurigen Folgen der Verachtung gegen dieselbe, die so oft auch schon in diesem Leben in den Abgrund führen, waren noch von keinem Dichter in einem Trauerspiele gezeigt worden. Lessings Freigeist wird nur beschämt, der Brawische wird auch nach Verdienst bestraft. Der Inhalt des Stücks ist ohngefähr folgender. Henley, ein niedriger Freigeist, wird über die Tugenden und Vorzüge eines gewissen Clerdon eifersüchtig, besonders da ihm dieser bei seiner Bewerbung um die Miß Amalia Granville im Wege steht. Henley sinnt auf Rache. Er sucht den Clerdon durch seine Verführung nicht nur zu einem Wollüstlinge und Lasterhaften, sondern auch zu einem Religionsspötter zu machen. Sein Anschlag gelingt ihm. Er entreißt den Clerdon seinem väterlichen Hause, macht, daß er sich, gleich ihm, allen Ausschweifungen eines zügellosen Lebens überläßt, und dadurch seinen Vater in die größte Dürftigkeit stürzt. Clerdon flüchtet endlich, als ein erklärter Bösewicht, an einen unbekannten Ort und überläßt sich seiner Schwermuth. Als Granville, Amaliens Bruder, den Ort seines Aufenthalts erfahren hat, kommt er mit seiner Schwester zu ihm, um ihn zu retten, seinen verfallenen Glücksumständen wieder aufzuhelfen, und ihn mit seiner Schwester zu verbinden. Clerdon wird dadurch gerührt. Aber bald darauf vernichtet Henley alle diese guten Eindrücke wieder, überredet ihn, daß es dem Granville mit der Verbindung zwischen ihm und seiner Schwester gar kein Ernst sei, daß er vielmehr ihm, dem Henley, seine Schwester angeboten habe, und den Clerdon unter der Larve der Freundschaft nur einzuschläfern und dem Ausbruche einer Feindseligkeit vorzubeugen suche, bis die Sache mit Henley und Amalien zur Richtigkeit gebracht sei. Dieser Umstand empört das Herz des Clerdon und erweckt ihn zur Rache. Er sucht den Granville auf und verwundet ihn tödtlich. Sterbend verzeiht ihm dieser, beweist ihm, daß Henleys Vorgeben nichts als schwarze Verleumdung sei, setzt ihn und seine Schwester zum Erben seines ganzen Vermögens ein, und stirbt. Clerdon eilt voller Verzweiflung fort und stößt die heftigsten Verwünschungen wider sich selbst aus. Er entdeckt darauf Amalien, daß er der Mörder ihres Bruders sei und beschlossen habe, zu sterben. Sie sucht ihn von diesem Gedanken abzubringen und räth ihm, durch sein künftiges Leben sein jetziges Verbrechen wieder auszusöhnen. Jetzt kommt Henley und findet den Clerdon in der <Seite 207:> traurigsten Verfassung. Clerdon geht wüthend auf ihn los und fordert das Blut des Granville von seinen Händen. Henley giebt ihm zur Antwort, er komme, ihm zu sagen, daß nunmehr seine ganze Rache an ihm befriedigt sei. Jetzt kann sich Clerdon nicht mehr halten. Er stürzt mit dem Degen in der Hand auf seinen Verderber los, stößt ihm denselben in die Brust, und kehrt ihn darauf gegen sich selbst. – Die Verfasser der Bibliothek tadelten mit Recht an diesem Trauerspiele den fehlerhaften Plan, die schlecht genutzten Situationen, die nicht genug ausgebildeten Charaktere, den Widerspruch in Henleys Charakter, die Kälte der beiden ersten Aufzüge, den oft unerträglichen, obgleich niemals unedlen, Dialog. Auf der andern Seite bewirkte das mannigfaltige Gute, was man an demselben bemerkte, daß man die Fehler dem achtzehnjährigen Verfasser gern verzieh, und das Stück machte, bei dem damaligen Mangel an Originaltrauerspielen, gleichwohl ein ziemliches Aufsehen.

Ehe noch Brawe die Entscheidung der Berliner Kunstrichter über seinen Freigeist erfuhr, befeuerte ihn sein Enthusiasmus für die Bühne zu einem neuen Versuche. Von dem bürgerlichen Trauerspiele gieng er zu dem so genannten heroischen über, welches man damals für die höchste Staffel aller dramatischen Kunst hielt. Er schrieb seinen Brutus und zwar in fünffüßigen Jamben. Hier nahm er einen ungleich höheren Schwung, und nach diesem Stücke muß sein Talent eigentlich beurtheilt werden. Man kennt diesen Dichter gar nicht, wenn man seinen Brutus nicht kennt. Besonders überrascht die Stärke und Kühnheit des Ausdrucks, zu der damals nicht wenig Muth und viel Genie gehörte, da noch von keinem Weiße der hohe tragische Ausdruck in unserer Sprache versucht worden war. Die Handlung des Stücks ist übrigens nicht Cäsars Ermordung, sondern der Tod des Brutus im Kriege gegen den Antonius und Oktavius. Der Sohn des Brutus, Marcius, wird in seinem zweiten Jahre in der Schlacht bei Mutina gefangen. Brutus hält ihn für todt. Publius, ein Ungeheuer, erzieht ihn, und verschweigt ihm seinen wahren Vater. In dem jetzigen Kriege muß Marcius, auf Anstiften des Publius, als ein verstellter Ueberläufer zum Brutus gehen, um ihn zu verrathen. Doch spricht immer das Herz bei ihm für den Brutus, den er seines edlen Charakters wegen schätzt, ob er ihn gleich nicht als seinen Vater kennt. Antonius und Oktavius lassen durch den Publius Friedensvorschläge thun. Einige friedliebende Senatoren finden sie auch billig; aber Brutus verwirft sie. Publius entdeckt darauf dem Brutus, daß sein Sohn noch lebe und in der feindlichen Gewalt sei. Zur Belohnung des Friedens soll der Vater seinen Sohn wieder haben; <Seite 208:> aber Brutus verwirft auch diesen Vorschlag. Publius bewegt darauf den Marcius zu einer neuen Verrätherei. Marcius wird dem Brutus verdächtig gemacht. Er prüft ihn (eine der schönsten Scenen!) Das Heer des Brutus erleidet wirklich durch des Marcius Verrätherei eine Niederlage. Der verwundete Publius entdeckt jetzt dem Brutus, daß Marcius sein Sohn sei. Brutus kehrt in die Schlacht zurück. Marcius, der immer seinen Vater noch nicht kennt, will nun selbst Hand an ihn legen. Brutus sagt ihm, daß er ein Vatermörder werden würde, und fällt in sein Schwert. Der sterbende Vater verzeiht; der Sohn geräth in Verzweiflung und ersticht sich. – Die Charaktere sind hier ungleich besser ausgeführt, als in dem Freigeiste, die Situationen ungleich rührender und besser benutzt. Ein großer Vorzug dieses Stücks liegt hauptsächlich in der Sprache, nicht bloß in glücklicher Versifikation, sondern in der starken und blühenden Poesie des Styls. Erhabene Gesinnungen, die in diesem ganzen Trauerspiele herrschen, erfordern erhabene Sprache, und Brawe's Styl entspricht ihnen vollkommen. Er hatte sich epische Helden gewählt, und so ist auch der Ausdruck episch. Alle seine Personen sprechen glänzend, nachdrücklich, gedrängt und beredt. Kurz, man sieht aus sehr vielen Stellen, daß dem Verfasser die Sprache der Leidenschaften nicht unbekannt war, nur davon scheint er nicht überzeugt gewesen zu seyn, daß das Pathos mehr in der Handlung, als in der Sprache liege. Auch hier muß man es seiner Jugend verzeihen, wenn er zuweilen in geschmückten Reden überströmt, wenn er zuweilen mehr stolzirt, als einen männlichen Schritt fortgeht, mehr schimmert als erwärmt, mehr das Ohr als das Herz der Zuschauer erschüttert. Die feierliche Sprache wird noch feierlicher durch die harmonischen Jamben, die Brawe zuerst versuchte, ehe sie noch von den Kunstrichtern den tragischen Dichtern waren empfohlen worden. Uebrigens ist dieß Trauerspiel nicht nur ohne Liebesintrigue, sondern sogar ohne Frauenzimmer.

Der Freigeist wurde zum erstenmale, zugleich mit dem Codrus des Herrn von Cronegk, als ein Anhang zum 1. und 2. Bande der Bibliothek der schönen Wissenschaften (Leipzig 1758) gedruckt. Der Freigeist und Brutus zusammen aber erschienen zehn Jahre nach Brawe's Tode unter folgendem Titel: Trauerspiele des Herrn Joachim Wilhelm von Brawe (herausgegeben von G. E. Lessing). Berlin 1768. 8. (12 Gr.)

Urtheile über den Herrn von Brawe, als Trauerspieldichter, findet man unter andern:
1. in der Vorrede zu der Lessingischen Ausgabe der Trauerspiele desselben.
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2. in der Allgemeinen deutschen Bibliothek, Bd 12. Stck 1. S. 289 f.
3. in (Küttners) Charakteren deutscher Dichter und Prosaisten S. 305 f.
Eine Beurtheilung insbesondere des Freigeistes befindet sich in der Vorrede zu dem Anhange zum 1. und 2. Bande der Bibliothek der schönen Wissenschaften. – Als im Jahre 1770 der Brutus zu Wien aufgeführt wurde, schrieb der Herr von Sonnenfels eine Freimüthige Erinnerung an die deutsche Schaubühne über die Vorstellung des Brutus, und machte bei dieser Gelegenheit manche feine Bemerkung über das Stück selbst.

Nachrichten von Brawe's Lebensumständen und Trauerspielen sind befindlich:
1. in der Bibliothek der schönen Wissenschaften und freien Künste, Bd 3. Stck 2. S. 403 f.
2. in der Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften etc. Bd 7. Stck 1. S. 155-157.
3. in Christ. Heinr. Schmids Biographie der Dichter, Th. 1. S. 132-153. desgleichen (theils zusammengedrängter, theils vermehrter) in Ebendess. Nekrolog deutscher Dichter, Bd 1. S. 371-384.
4. in Adelungs Fortsetzung und Ergänzungen des Jöcherschen Gelehrten-Lexikons, Bd 1. ganz kurz.


Joachim Wilhelm von Brawe [Ergänzung zum Hauptartikel in Band 1]. In: Jördens, Karl Heinrich (Hg.): Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten. Fünfter Band. T–Z. (Inkl. Zusätze und Berichtigungen [A–C], S. 691-843.) Leipzig: Weidmannische Buchhandlung 1810. S. 773-774.

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Joachim Wilhelm von Brawe.

S. 208. Z. 38. 1758) S. 97-190. gedruckt. – Z. 41. Das Trauerspiel Brutus steht auch im 3. Bande des Theaters der Deutschen. Der Freigeist erschien auch besonders gedruckt zu Danzig 1774. 8.

S. 209. Z. 2. S. 288-290. – Z. 4. S. 305 f. »Brawe's tragisches Genie blühte kaum auf zu Früchten der edelsten Art, als schon ein früher Tod ihn wegraffte. Nach den geistreichen Proben, mit denen der Jüngling auftrat, schien sein Verlust unersetzlich; so viel starke Poesie des Styls, so viel erhabene Sprache der Leidenschaften, solche Neuheit und Interesse bezeichneten seine Trauerspiele. Der Freigeist sowohl, als sein Brutus, haben <Seite 774:> Eigenheiten des Plans, der Behandlung und des Dialogs, die nur ein Geist von rascher Jugendkraft trifft und wagt, und die Meisterhand ausbildet. Im Brutus besonders webt hoher Freiheitssinn, stoischer Heroismus, römischer Gang und Ton. Dazu kommt das schauderhafte Rührende einiger Situationen, die starke Charakterzeichnung, und der Fluß der harmonischen Jamben, die er im deutschen Trauerspiele fast zuerst wagte. Es ist Fehler des Alters und des jugendlich ausströmenden Ueberflusses, daß er Bilder, Beiwörter und Redefiguren zu viel häuft, daß er vor den handelnden Personen oft vorredet, daß er zu sichtbar nach hohen Worten jagt, und überhaupt die tragischheroische Sprache mit der epischen verwechselt. Die Kunst des wiederholenden Nachdenkens und der kaltblütigen Befeilung achtete der feurige Jüngling nicht, und starb, ehe er sie schätzen und ausüben lernte.« – Z. 20. S. 132-153. (Vergl. Klotz deutsche Bibliothek der schönen Wissenschaften, Bd 4. Stck 13. S. 142 f. Allgem. deutsche Bibliothek, Bd 12. Stck 1. S. 33.) – Zu den Schriften über Brawe ist noch hinzuzufügen: Neues historisches Handlexikon etc. (Ulm 1785 ff.) Th. 1. S. 287. – Sam. Baurs Neues historisch-biographisch-literarisches Handwörterbuch, Bd 1. S. 480. – Meusels Lexikon der vom Jahre 1750 bis 1800 verstorbenen deutschen Schriftsteller, Bd 1. S. 573. – G. E. Lessings Briefwechsel mit seinem Bruder Karl Gotthelf Lessing S. 44 f. – Eichhorns Geschichte der Literatur von ihrem Anfange bis auf die neuesten Zeiten, Bd 4. Abth. 2. S. 984 f. »Die starke Poesie und erhabene Sprache der Leidenschaften, die Neuheit und das Interesse in den Trauerspielen des Hrn. v. Brawe kündigten ein tragisches Genie an, dem nur Jahre und Uebung nöthig waren, um den jugendlichen Ueberfluß an Worten und Bildern, und die Verwechslung der tragisch-heroischen Sprache mit der epischen vermeiden zu lernen, und vollkommener zu werden. Aber das Schicksal, das über die deutsche Schaubühne damaliger Zeit so ungünstig waltete, gönnte der dramatischen Kunst die Ausbildung dieses tragischen Genies nicht.«


Joachim Wilhelm von Brawe [Ergänzung zu den Ergänzungen in Band 5]. In: Jördens, Karl Heinrich (Hg.): Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten. Sechster Band. Supplemente. (Inkl. Nachträge zu den Zusätzen und Berichtigungenn in Band 5 [A–C], S. 527-606.) Leipzig: Weidmannische Buchhandlung 1811. S. 585.

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Joachim Wilhelm von Brawe.

S. 774. Z. 34. Genies nicht.« – Grubers Wörterbuch zum Behuf der Aesthetik, der schönen Künste, deren Theorie und Geschichte, und Archäologie, Th. 1. Bd 1. S. 734.


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